Sonntag, 29. August 2021

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -279-

Wie bei den Ch'tis [GE]frühstückt: Marouilles und Chicorée noir

[GE]gessenGrüner Salat 
Tilapia Piccata mit Tomatensugo, buntem Quinoa und Erbsen
Joghurtcrème mit karamellisierten Ananasstückchen
Fein und günstig via TGTG.   

Täglich meinen neuen Lieblingskaffee [GE]trunken: Zichorienkaffee in der Bialetti zubereiten, abkühlen lassen. Kalten Kaffee in ein Glas giessen, mit ungesüsster Mandelmilch auffüllen. Einen kleinen Schuss Kithulsirup unterrühren. Njamm.

[GE]kochtKartoffelsuppe à l'espagnole
(Stangensellerie, Zwiebel, Karotte, rote Paprika, wenig Chorizo, mehligkochende Kartoffeln, Bohnenkraut, Majoran, Thymian und Pfeffer)

[GE]backen: Pistazienkastenbrot
Pizza mit Zwiebeln, Kalbsspeck, Kapern und extra Mozzarella

[GE]wesen: Am Arlesheimer Flohmi
Beute: U.a. Anismodel aus Holz und Ton, ein Vogelhäuschen und zwei Duftgeranien. 

[GE]kauft
Eine indische Multi Kadai (Dämpftopf) mit Einsätzen für Idlis und Dhokla.

 [GE]sehen: The Chair  

[GE]lesen
Im Schatten des Todes - Elizabeth Peters
Qual - Richard Bachmann
Das Spiel - Stephen King

[GE]freut
Meine liebste Ferienlektüre ist rechtzeitig als Taschenbuch erschienen und lag zwei Tage später im Briefkasten. Ferien ohne den neuesten Inspektor Ikmen Krimi? Undenkbar!

[GE]ärgert: 
Dank der Rücksichtslosigkeit unserer Lieblingsnachbarn dürfen wir einen Wasserschaden und einen kaputten Rollladen beklagen. 
Gnaaah. Gnaaaaah. Gnaaaaaaaaaaaaaaaah.

[GE]hört: Crying Game - Boy George

Sonntag, 22. August 2021

Brownies mit geröstetem Haferflockenmehl (glutenfrei)



Herr C., der sonst süss-salzige Desserts und Gebäck verschmäht, war von den Brownies so angetan, dass er täglich um ein grosses Stück als Zugabe zu seiner Lunchboxfüllung bat. Schwesterherz, die ein riesiger Fan von süss-salzigen Desserts und Gebäck ist, ging aus diesem Grund leer aus. Alles selber gemampft. Sorry.

Für eine quadratische Brownieform (20 x 20 cm):

  • 85 gr zarte Vollkornhaferflocken (z.B. glutenfreie Haferfvollkornflocken aus der Migros)

Haferflocken in einer Pfanne unter ständigem Rühren anrösten, bis sie nussig duften und ganz leicht gebräunt sind. Auf einem Teller abkühlen lassen, danach im Zerkleinerer/Mixer in feines Mehl verwandeln.

  • 175 gr dunkle Schokolade (io: mit 60% Kakaogehalt)
  • 120 gr Salzbutter (io: Meersalzbutter aus der Normandie mit 2,8% Salzkristallen)

Schokolade grob hacken. Zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Die Schokobutter vor der weiteren Verwendung ein paar Minuten abkühlen lassen. Unterdessen den Ofen auf 180 Grad vorheizen, das Backblech auf der mittleren Schiene positionieren. Die Form mit Backpapier auslegen. Den Boden zusätzlich mit ein wenig pomadiger Butter einfetten. So lässt sich das Backpapier später leichter ablösen.

  • 3 Eier Grösse M
  • 140 gr Zucker
  • ein leicht gehäufter Tl lösliches Kaffeepulver (io: Orzo & Café)
  • 1/4 Tl Weinsteinbackpulver
  • eine grosszügige Prise Vanillepulver 
  • 75 gr dunkle Schokolade, nicht zu fein gehackt (io: wiederum mit 60% Kakaoanteil)
  • 1 El brauner Rum oder Orangensaft

Eier mit Zucker, Kaffee-, Back- und Vanillepulver in einer Schüssel mit dem Schwingbesen aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Schokobutter gründlich untermischen, danach das Hafermehl. Zum Schluss die gehackte Schokolade und den Rum zackig mit einem Gummispatel unterheben. Den dickflüssigen Teig in vorbereitete Form giessen. Etwa 30 Minuten backen, bis der Stäbchentest positiv verläuft. Aus dem Ofen holen, 20 Minuten in der Form abkühlen lassen. Vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen. Backpapier abziehen und mit Hilfe eines Tellers den Browniekuchen wieder richtig herum auf das Gitter befördern. Vor dem Anschneiden komplett auskühlen lassen. Übrige Haferflockenbrownies eintuppern und maximal eine Woche im Kühlschrank aufbewahren. Abgeändert nach diesem Rezept: Klick

Mittwoch, 18. August 2021

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -278-


Aussortiert und weg[GE]bracht
38 Bücher, und nur 7 Taschenbücher mitgenommen beim Büchertauschtisch. 
Bin stolz wie Bolle.

Nach meiner Heldentat [GE]gessen: Rührei mit Tomaten und Chorizo 
Zwei fingerbreit Chorizo in dünne Scheibchen säbeln. Anbraten. Zwei Tomaten vierteln, ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Rein in die Pfanne, nicht zu sparsam mit getrocknetem Oregano bestreuen. Rührbraten, bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist. Zur Seite schieben. Ein Stück Butter zerlassen, zwei Eier aufschlagen und in die Pfanne gleiten lassen. Mit Salz und Paprikapulver würzen. Eier mit dem Pfannenwender verquirlen, dann nach und nach mit dem Chorizogemüse vermischen. Kurz rührbraten. Heiss servieren.

[GE]trunken: Zichorienkaffee noch und nöcher. Pur, mit Milch, mit Mandelmilch, mit Kithulsirup und, voll dekadent, mit einer Kugel Vanilleeis garniert.

[GE]freut: Dank Chicorée en grains Leroux aus Fronkreisch ist die Ersatzkaffeezubereitung endlich ein Vergnügen. Der italienische Orzo solubile ist toll für's Campen, aber lösliches Pulver einrühren und frisch Aufbrühen sind halt zwei verschiedene Ligen. Die Bialetti mit dem groben Pulver befüllen, auf den Herd damit und wenige Minuten später bin ich im Himmel gefühlt in Norditalien. Herrlich.

Im Zichorienkaffeerausch [GE]kauft: Eine Bialetti Musa (neu) und eine Vev Vigano (gebraucht), beide aus Edelstahl. Meine kleine Dama aus Alu feiert dieses Jahr schon ihren zehnten Geburtstag und darf bald in den Ruhestand. War allerdings schön enttäuscht, als ich nach dem Kauf der Musa auf der Verpackung entdeckte, dass die Mokakannen in China produziert werden. Der lautstark angepriesene Preisnachlass beim Grossverteiler hat wohl zeitweise mein Hirn blockiert... Zufällig zwei Tage später die Vev Vigano in einem Brocki gesehen. Zur Verteidigung: Bin aktuell auf der Suche nach einer Holzkommode für liebe Freunde. Weil die Vev noch in Italien produziert wurde, spontan eine zweite Caffettiera erstanden. Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, ob für dieses Model überhaupt noch Ersatzteile hergestellt werden....  Good News: Die Bialetti Dichtungsringe für Alukannen passen, zumindest bei meiner 12er Version. Fündig wurde ich übrigens im Globus, falls jemand ebenfalls auf der Suche nach Dichtungsringen in ungewöhnlichen Grössen ist.

[GE]kocht: Couscoussalat mit fermentierter Salsa und Feta

[GE]backen: Toast Hawaii ohne Hawaii, d.h. mit Tomaten statt Ananas

Radio eingeschaltet und nur noch die Schlussakkorde [GE]hört
Später am Abend Youtube bemüht und diese jazzige Version gefunden.
Gefällt.


 [GE]sehen: Menashe

[GE]lesen
Umarmung des Todes - Natsuo Kirino
Der Henker von Wien - Gerhard Loibelsberger

Heraus[GE]funden: Wie Hilbeh richtig zubereitet wird. Anleitung folgt.

[GE]wesenAuf dem Petersplatzflohmi
Beute: Zwei Ohrclips aus grünem Bakelit, zwei süsse Anismodel aus Ton und eine Halskette, die zwar wie eine Korallenkette aussieht, aber aus knallroten (böhmischen?) Glasperlen besteht.
P.S. Als Info für alle, die sich schon lange fragen, ob wir unterdessen ein Lager angemietet haben: Nein, ist auch nicht nötig. Ich veräussere regelmässig Schätze, an denen ich mich satt gesehen habe. Das freut das Portemonnaie, die ächzenden Regalbretter und den Herrn C.

Sonntag, 15. August 2021

Methi Paratha - Indische Pfannenbrote mit Bockshornkleeblättern

 

Zur Abwechslung - und wärmebedingt, 32 Grad hier - Brot aus der Pfanne.
Zusammen mit dem Salat der rosa Prinzessin ein feines und leichtes Sommerznacht.

Für sechs Methi Parathas:

  • 150 gr Ruchmehl
  • 100 gr Weizenvollkornmehl (io: helles Vollkornmehl)
  • 1 El Kasoori Methi / getrocknete Bockshornkleeblätter, möglichst ohne Stiele
  • knapper 1/2 Tl Salz
  • 1/4 Tl geröstetes Kreuzkümmelpulver
  • 1/4 Tl Ajowan, ganz
  • 1/4 Tl Kurkuma, gemahlen

Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen. In der Mitte eine Kuhle formen.

  • 75 gr Joghurt (io: Sojajoghurt)
  • 1 El neutrales Öl oder geschmolzenes Ghee
  • 1 Tl fein geriebener junger Ingwer
  • ca. 100 gr Wasser, nach Bedarf 
  • wenig Ghee oder Öl zum Bestreichen & Braten

Joghurt, Öl/Ghee, Ingwer und 80 Gramm Wasser mit einer Hand unter die trockenen Zutaten mischen, mit der anderen Hand die Schüssel halten. Nach Bedarf mehr Wasser zugeben. Sobald der Teig gut zusammenhält, auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche glatt kneten. Der Teig sollte minimal klebrig bleiben, das verschwindet dann während der Ruhezeit. Zurück in die Schüssel legen, mit einer Duschhaube abdecken und 30 Minuten ruhen lassen. Danach in sechs Stücke zerteilen, rund formen. Die Teigstücke nacheinander so dünn wie möglich mit dem Nudelholz ausrollen. Eine runde Form ist erwünscht, aber keine Bedingung. Jeden Teigkreis mit etwas geschmolzenem Ghee oder Öl bestreichen. Bestrichenen Fladen in eine Handfläche legen, den Rand nach und nach mit der anderen Hand Richtung Mitte zusammenkräuseln (wie Momos, siehe Video). Teig in der Mitte fest zusammendrücken. Mit dem Verschluss nach unten auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und nochmals so dünn wie möglich ausrollen. Hört sich alles ziemlich kompliziert an, aber nach dem zweiten oder dritten Fladen hat man meistens den Dreh raus. Wenn alle Fladen zum zweiten Mal ausgerollt wurden, eine indische Tawa oder eine möglichst breite Pfanne mit schwerem Boden auf mittlerer Stufe erhitzen. Pfannenboden mit wenig Fett bespinseln oder besprenkeln. Fladen reinlegen, etwa eine Minute braten, bis der Teig stellenweise gebräunt ist. Ungebratene Seite mit wenig Fett bepinseln oder besprenkeln. Fladen wenden, mit dem Pfannenwender leicht andrücken. So lange braten, bis auch die zweite Seite nette Bräunungsflecken aufweist. Möglichst sofort geniessen oder im Ofen bei 60 Grad warmhalten, bis alle Parathas fertig sind. Tipp: In Indien werden die Parathas oft in mehreren Pfannen gleichzeitig zubereitet. Spart eine Menge Zeit.

Sonntag, 8. August 2021

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -277-

Nicht [GE]wesen: An der 1. August-Feier in Schwesterherzens Garten.
Unsere strunzdummen Gartennachbarn feuerten vor vier Jahren im Schrebergarten eine ganze Batterie Böller ab, und liessen sich dabei weder vom generellen Verbot noch vom panischen Geheule der anwesenden Kinder beeindrucken. Seit diesem Vorfall reagiert das Schweinwoll äusserst empfindlich auf Feuerwerk und Gewitter. *soifz*

Für die Feiernden [GE]kocht: Eine Schüssel voll Ommas Kartoffelsalat 

[GE]backen und ebenfalls von Herrn C. überbringen lassen: Mirabellenwähe

[GE]sehen: 18 Stunden bis zur Ewigkeit, Arsen und Spitzenhäubchen, 
Der Preis der Versuchung und The First Purge 

Während dem lautstarken Fernsehmarathon [GE]gessen: Marshmallows

Dazu [GE]trunken: Old Jamaican Ginger Beer mit Mineral gemischt

[GE]freut: Über die erste Tierambulanz der Schweiz. Wurde auch Zeit.

Mich [GE]fragt: Seit der zweiten Impfung verfolgt mich eine bleierne Müdigkeit. Nachts sind die (Alb)Träume ungewohnt intensiv und jeden Morgen fühle ich mich so, als ob ich gestern den Ironman dreimal hintereinander absolviert hätte. 
Geht's irgendjemandem von euch auch so?

Zur Feier des Tages eine Woche später [GE]gönnt
Einen Ausflug ins Elsass, Schafmilchprodukte und einige andere, im letzten halben Jahr schmerzlich vermisste Kleinigkeiten besorgt. Ich sage nur: Bio-Seife mit Eselsmilch. Butter mit Meersalz. Candia Végétal Noisette grillée. La Belle Mira. 

[GE]ärgert: Die Migros hat klammheimlich die Rezeptur und den Hersteller des ehemals besten veganen Kokosjoghurts gewechselt. 
Das Nachfolgeprodukt ist für die Tonne. *heul* 

[GE]lesen
Mord am Fujiyama - Natsuki Shizuko 
Böse Absichten - Keigo Higashino
Teufelskind - Natsuo Kirino

[GE]hört: Dein ist mein ganzes Herz - Heinz Rudolf Kunze

Sonntag, 1. August 2021

Ein Kastenbrot namens Mohnfit


Ein Kastenbrot. Schon wieder. Tja. Sauerteigbrote, deren Anschnitte quasi nur aus riesigen Löchern bestehen, sehen auf Instagram & Co. wahnsinnig beeindruckend aus. Genau so wie dreifarbig marmorierte Croissants oder Wool Roll Bread. Mit unspektakulären, hefebasierten Kastenbroten ergattert man keine zigtausend Likes, stattdessen sie sind ideal für lunchboxtaugliche Schnitteli. Toastbrot wäre natürlich der optische und passformtechnische Gipfel. Vorausgesetzt, ich könnte mich irgendwann aufraffen, die zwei Blaustahlformen, die schon seit geraumer Zeit Staub ansetzen, endlich einmal einzubrennen.... Notiz an mich: Noch während des Sommers erledigen. Bei durchgehend geöffneten Küchenfenstern verzieht sich der eklig ölige Mief nach ein paar Stunden. Der, nebenbei bemerkt, der Hauptgrund ist, warum im Hause C. niemals etwas frittiert wird. 


Zum Glück ist es Herrn C. schnurzpiepegal, dass sein Mittagessen, vor und nach dem Belegen, äusserst selten instagramtauglich aussieht. Hauptsache, Brot und Garnierung treffen seinen Geschmack. Das Mohnfit, in Einzelkombination mit Salzbutter, Mostbröckli, Scamorza, Tomatenscheiben und Zwetschgenmus, erhielt von ihm jeweils die volle Punktzahl. Und das ist mir mehr wert, als zigtausend Likes.

Für ein Kastenbrot:

  • 350 gr warmes Wasser
  • 105 gr helles Roggenmehl Typ 997
  • 25 gr zarte Vollkornhaferflocken
  • 25 gr gemahlener Mohn
  • 25 gr Kartoffelflocken (io: Purée Bio ohne Zusätze, Leclerc)
  • 11 gr Salz

Alle Zutaten in der Rührschüssel der Küchenmaschine vermischen. Abgedeckt eine Stunde quellen lassen.

  • 200 gr Farina di Manitoba
  • 200 gr Hartweizenmehl
  • 70 gr warmes Wasser
  • 10 gr Kokosblütenzucker
  • 3 gr frische Hefe
  • 15 gr Butter, weich

Mehl, Wasser und Zucker mit dem Quellstück verrühren. Eine halbe Stunde abgedeckt ruhen lassen. Hefe und Butter zugeben und 12 Minuten auf Stufe 1 kneten, bis der Teig sich vollständig von der Schüssel gelöst hat. Auf einer eingeölten Fläche falten. Nach dem Falten zurück in die Schüssel legen. Mit einer Duschhaube abdecken und 14 - 16 Stunden bei ca. 7 Grad kühl stellen. Am nächsten Tag 2-3 Stunden zum Akklimatisieren in der warmen Küche gönnen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Ofen auf 250 Grad vorheizen, Gitter auf der untersten Schiene einschieben. Eine 30 cm lange Brotbackform mit Backpapier auskleiden. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig in vier gleich grosse Stücke zerteilen (1024 gr / pro Stück 256 gr). Jedes Teigstück zu einer länglichen Zunge ausziehen, aufrollen, Seiten einschlagen und in die vorbereitete Form legen. Leicht bemehlen, mit einer Duschhaube abdecken und ca. 50 Minuten bei Zimmertemperatur aufgehen lassen, bis der Teig etwa fingerbreit über den Rand schaut. Mit einem scharfen Messer schräg etwa 3 cm tief einschneiden. In den Ofen stellen, kräftig schwaden und die Hitze danach auf 220 Grad reduzieren. 10 Minuten anbacken. Dann auf 200 Grad runterdrehen und weitere 35 Minuten backen. Aus der Form nehmen und noch 10 Minuten nachbacken. Gesamtbackzeit: 55 Minuten. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.