Donnerstag, 28. Juni 2018

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -157-



[GE]gessen
Birchermüesli mit Erdmandelflocken und Himbeeren aus dem Garten

[GE]trunken: Kalt angesetzter Earl Grey

[GE]kocht: Glasnudelsalat

[GE]backen: 
Einen Zopf aus Weizenmehl Typ 1050, bestreut mit gehackten Cashews
Müslibrot für Schwesterherz
Chäswähe mit Peperoni
Aprikosenwähe

[GE]wesen: Nochmal in der Bibliothek, nochmal beim Büchertauschtisch, 
noch mehr Lesestoff besorgt. Die Ferien können beginnen!

[GE]hörtAuf dem Weg zur Bushaltestelle, hat es plötzlich in Wadenhöhe geknallt. Sehnenriss ahoi!

 [GE]sehen
Hereditary  
The Lost Boys 
The Handmaid's Tale, zweite Staffel

[GE]lesen: Heimliche Versuchung - Donna Leon

[GE]freut
Sonntäglicher Flohmarkt und ich konnte beinahe allen Verlockungen widerstehen. 
Nur dem Charme eines Schals von Benetton bin ich erlegen. 

[GE]ärgert: Ein undurchsichtiges Päckchen mit einem geheimnisvollen Inhalt namens Cyminum im Asialaden erstanden. Nach einer Kostprobe zu Hause hat sich meine Vermutung bestätigt, dass es sich um Kreuzkümmel handelt, obwohl die Verkäuferin dies auf Nachfrage strikt verneint hat.*gnah*

[GE]kauft: 2 Kilo Kirschen von Hochstammbäumen aus dem Leimental

Über die Woche verteilt [GE]erntet: Etwa 5 Kilo Stachelbeeren, ein weiteres Kilo schwarze Johannisbeeren, ein halbes Schälchen Himbeeren, ein paar Radieschen, viele Einlegegurken und noch mehr gelbe Zucchini.

Montag, 25. Juni 2018

Karottensuppe mit Mango und zweierlei Limetten



Der Tiefkühler im Keller quilt beinahe schon wieder über vor lauter Johannis-, Stachel- und Cassisbeeren. Nachdem auch noch ungeplant zwei Kilo Kirschen darin untergebracht werden mussten, wurde es beim Umräumen richtig eng. Übrig blieb ein Tupperli mit Mangostücken, ursprünglich für Smoothies eingefroren, die ihre besten Tage schon hinter sich hatten. Aber kein Problem, für eine Suppe waren sie immer noch tauglich. Herr C. speiste an dem Abend auswärts und so blieb eine Portion Suppe übrig, die ich mir am nächsten Tag zur Mittagszeit zimmerwarm einverleibte. Mit Genuss, möchte ich noch hinzufügen.


Für 2 Personen als Hauptgericht:

  • 1 El Kokosöl
  • 350 gr Bio-Karotten
  • 1 mittlere Zwiebel (ca. 80 gr)
  • 1 haselnussgrosses Stück Ingwer, fein gerieben
  • 1 haselnussgrosses Stück Kurkuma, fein gerieben
  • 1/2 Tl Sambal Manis (io: Koningsvogel)
  • 1 Liter Wasser
  • 1 grosses Kaffirlimettenblatt, angeknickt
  • 100 gr Mango, in kleine Stücke geschnitten (frisch oder TK, KEINE Dosenware)
  • 100 gr Kokosmilch
  • 1/2 kleine Limette, Saft & ein wenig Abrieb
  • Salz

Kokosöl bei mittlerer Hitze in einem grossen Topf schmelzen lassen. Karotten gründlich waschen, Enden kappen und in dünne Scheiben schneiden. Im Kokosöl anschwitzen. Zwiebel schälen, grob hacken und ebenfalls kurz anschwitzen. Ingwer, Kurkuma und Sambal Manis zugeben, eine Minute rührbraten. Wasser in den Topf giessen, kräftig salzen. Kaffirblatt rein, Deckel drauf und etwa 10 Minuten kochen, bis die Karottenstücke weich sind. Mangostücke unterrühren, fünf Minuten mitkochen. Topf vom Herd ziehen, das Kaffirblatt rausfischen und die Suppe fein pürieren. Kokosmilch, Limettensaft und -abrieb einpürieren. Abschmecken und heiss oder zimmerwarm servieren. Als Garnitur empfehlen sich geröstete, gehackte Erdnüsse und/oder Chiliflocken.

Mittwoch, 20. Juni 2018

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -156-



Zusammen[GE]rührt

Gekochtes Linsenmehl + schwarze Sesampaste = Betonfarbiges Hummus

[GE]trunken: Ein paar Gläser Kalimotxo *hicks*

[GE]kocht: Mit Béchamelsauce überbackene Blumenkohlröschen, 
dazu Kartoffelwürfel mit Bockshornkleeblättern

[GE]backen: 
Pizzaquadrate mit Mughlaisauce
Quatre-quarts au citron
Doppeltes Römerbrot in Kastenform für Schwesterherz

[GE]wesen: Am Dienstag beim Büchertauschtisch,
am Freitag in der Bibliothek und am Samstag bei einer Medientauschbörse mit Lesestoff für die Sommerferien eingedeckt.

[GE]tauscht
2 Kochbücher, 4 Romane und 18 CDs gegen zwei Biographien und zehn klassische Krimis (A. Christie, G. Simenon, E. Ambler, D.L. Sayers & M. Grimes)

 [GE]sehen: Pompeii, in Stein verewigt 

[GE]lesen: Alexandra Romanowa - Carolly Erickson

Erstei[GE]rt: Silberne Creolen. Wurde auch Zeit, ich laufe seit Monaten wie ein Pirat mit einem einzelnen Ohrring durch die Gegend.

[GE]freut: Osso truto von Weidetruthühnern vorbestellt.
(Osso truto = Familiäre Kurzform von Trutenschenkelscheiben)

[GE]ärgert
Sechs Kleidungsstücke im Internet geordert und vier davon zurückgeschickt, weil 
a) die Qualität unterirdisch war 
und 
b)ich mich entweder über Nacht rundherum verdoppelt habe 
oder 
c)die Teile viel zu klein geschnitten sind.
Schwesterherz hat natürlich auf Antwort b getippt..

[GE]erntet: Etwa 10 Kilo rote Johannisbeeren, 2 Kilo schwarze Johannisbeeren, einen Korb voll Cassisblätter für Sirup, ein paar Himbeeren (die Herr C. direkt mit dem Schweinwoll brüderlich geteilt hat) und die ersten drei gelben Zucchini.

Sonntag, 17. Juni 2018

Kastanienmilch



Bevor der Amtsschimmel wiehert: Pflanzlicher Milchersatz darf offiziell nicht mit dem Wörtchen "Milch" vermarktet werden. Aber wir sind ja hier entre nous und mir gefällt der Name Kastanienmilch wesentlich besser als Kastaniendrink. Dank ihrer nussigen, leicht süsslichen Note trinke ich die Kastanienmilch sehr gerne pur, aber auch für Kakaogetränke, Chai, Shakes, Pfannkuchen, Gebäck, Brot und Saucen ist sie bestens geeignet. 


Für 2 Gläser:

  • 400 gr Wasser
  • 1 El / 10 gr Kastanienmehl 
  • ein paar Körnchen Salz
  • Gewürze nach Geschmack, optional (io: 1/4 Tl Hippiemilchpulver)

Alle Zutaten in einem kleinen Topf vermischen. Auf den Herd stellen und unter ständigem Rühren eine Minute kochen, bis der mehlige Geschmack verschwunden ist. In eine saubere Glasflasche abfüllen, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Anschliessend im Kühlschrank mindestens 2 Stunden durchkühlen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von vier Tagen konsumieren. 

Anmerkungen: Besonders bei grösseren Mengen geht es schneller, wenn nur die Hälftes des Wassers zum Kochen verwendet wird. Restliches Wasser kalt untermischen. Bitte beachten, dass sich dadurch aber die Haltbarkeit verkürzen kann. Wer eine dickere Konsistenz bevorzugt, erhöht die Mehlmenge auf 15 oder 20 Gramm. Gewürze sind absolut nicht nötig, aber eine Prise Zimt, Piment, Vanille und/oder Garam Masala ist nie verkehrt. Kastanienmehl findet man im Bioladen, meist im Regal mit den glutenfreien Produkten, und in Italien in jedem gut sortierten Supermarkt. In Bella Italia unbedingt darauf achten, dass ihr kein Mehl aus Kastanien kauft, die über Rauch getrocknet wurden. Mit dem Verpackungsaufdruck "essicate senza fumo" seid ihr auf der sicheren Seite. Ich bevorzuge das Tessiner Bio-Kastanienmehl der Firma Erboristi Lendi, welches im italienischsprachigen Teil der Schweiz in jedem grösseren Coop erhältlich ist (350 gr für ca. 8 Franken).

Mittwoch, 13. Juni 2018

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -155-



[GE]gessen: Fruchtige Gazpacho mit Aprikosen

[GE]trunken: Kalt angesetzter Matetee

[GE]kocht
Süss-saure Linsen mit Peperoni und Aprikosen, dazu Surti Kolam Reis

[GE]backen: Urchiger Butterkuchen

[GE]wesen
Beim Arzt, nachdem ich mein Knie am Badewannenrand demoliert hatte.
Die Tage darauf vorwiegend im Bett oder auf dem Sofa.
Yeah.

 [GE]sehenUnsane. Bis jetzt der beste Horrorfilm des Jahres 2018.

[GE]lesen
Ascona, Monte Verità: Auf der Suche nach dem Paradies - R. Landmann

Auf dem Quartieflohmarkt [GE]funden: Eine alte Puddingform aus Metall. 

[GE]freut:
Die ersten weissen Himbeeren sind reif, ebenso die Mara de Bois Erdbeeren. Die nachgesäten Bohnensamen sind zu 95% gekeimt -die erste Packung war offensichtlich überlagert- und wir haben die Legion der Apfelspinner alleine mit Brennnesseljauche nachhaltig vertrieben. 

[GE]ärgert
Die neue Gartennachbarin hat sich direkt beim Vereinspräsidenten beschwert, weil die Pächter neben ihr angeblich an einem Sonntag zu laut gewesen sind. Wir waren an dem Tag auch da und hatten nicht einmal bemerkt, dass die beschuldigte Familie Gäste hatte. Keine Musik, kein Scheiaweia, keine lautstark quengelnden Kinder oder ähnliches (d.h. der pure Gegensatz zu unseren nördlichen Nachbarn). Nur Menschen, die sich in normaler Lautstärke unterhalten und zwischendurch gelacht haben. 
Nun sind wir also auf drei Seiten umzingelt von Idioten...

Gebraucht [GE]kauft: Französisch kochen von Julia Child

[GE]hört
Cruel Summer - Bananarama
Love is a Shield - Camouflage

Montag, 11. Juni 2018

Urchiger Butterkuchen



Die Johannisbeersträucher im Garten bescheren uns dieses Jahr garantiert eine Rekordernte. Auch der Stachelbeerbusch biegt sich unter seiner Last, die Himbeersträucher bilden bereits ein unüberwindliches Dickicht und selbst die Aroniastämmchen tragen so üppig wie noch nie. Bevor ich also die nächsten Wochen (gefühlt) nichts anderes mehr als Beeren verkoche, verbacke und verarbeite, habe ich noch schnell einen Butterkuchen ohne Fruchtanteil in den Ofen geschoben. Wobei ich mich gerade frage, ob ich nächstes Mal nicht ein paar schwarze Johannisbeeren in den Teig schmuggeln sollte. Oder lieber obendrauf? Mmmmmhhhhh......


Für eine Wähenform mit 30 cm Durchmesser:

  • 150 gr Weizenmehl Typ 550
  • 150 gr Weizenmehl Typ 405
  • 20 gr Roggenvollkornmehl
  • 60 gr brauner Rohrzucker
  • 3 gr Salz
  • gehäufter 1/4 Tl Zimt
  • 1/8 Tl Vanillepulver
  • 3 gr frische Hefe
  • 1 Ei Grösse M 
  • ca. 135 gr Milch, lauwarm                         
  • 35 gr Butter, in Flöckchen zerteilt

Alle Zutaten, bis und mit Hefe, in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Ei ohne Schale abwiegen und mit lauwarmer Milch auf 185 Gramm ergänzen (io: 50 gr Ei & 135 gr Milch = 185 Gramm). Auf der zweiten Stufe 6 Minuten kneten. Butter zugeben und weitere 4-6 Minuten kneten lassen. Der Teig bleibt leicht klebrig und löst sich nicht sauber von der Schüssel. Auf einer eingeölten Fläche falten, abdecken und bei Zimmertemperatur 4-5 Stunden zum Verdoppeln gönnen. Backpapier in Formgrösse (inkl. Rand) zuschneiden. Teig auf das Backpapier legen, mit nassen Händen sanft auf die Grösse der Unterlage ausziehen. Teig samt Backpapier in die Form legen, ggf. nachformen. Mit einem Backblech abdecken und 30-40 Minuten bei Zimmertemperatur entspannen lassen. Unterdessen den Ofen auf 220 Grad vorheizen und das Gitter auf der untersten Schiene einschieben.

Belag:

  • 60 gr Zucker
  • 60 gr Butter, in etwa 24 Würfel zerteilt
  • 25 gr Mandelblättchen

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, mit den angefeuchteten Fingerkuppen rundherum viele Vertiefungen reindrücken, ohne den Boden zu durchlöchern. Mit der Hälfte des Zuckers bestreuen. Butterflöckchen in den Vertiefungen verteilen. Mit dem restlichen Zucker bestreuen, dann die Mandelblättchen darauf verteilen. Kuchen in den Ofen stellen, Temperatur gleich auf 200 Grad reduzieren und 10 Minuten anbacken. Temperatur auf 180 Grad senken und weitere 12-15 Minuten backen, bis der Butterkuchen aufgegangen und die Oberfläche durchgehend gebräunt ist. Auf ein Kuchengitter heben, Backpapier entfernen und auskühlen lassen. Möglichst noch am Backtag ratzeputz aufessen. Reste bleiben, gut eingepackt, zwei bis drei Tage frisch.

Dienstag, 5. Juni 2018

12 x [GE] - Meine Hirnwindungen unter der Lupe -154-



[GE]rne verzichtet
Auf eine gegrillte Kalbsbratwurst während dem Flohmarktbummel. Die Leute am Grillstand hatten überhaupt nichts im Griff und liessen alleine während der Zeit, als ich für Herrn C.s Schweinswurst angestanden bin, zwei Reihen Kalbsbratwürste beidseitig verkohlen. Ich habe mir dann später im nahe gelegenen Supermarkt ein Bürli und eine Packung Hummus besorgt.

[GE]trunken: Erdbeershake mit Vanille & Dattelsüsse

[GE]kocht: Taboulé mit Karotten und Sumach

[GE]backen: Eine Aprikosenwähe für ein Geburtstagskind

[GE]wesen: Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse auf dem Land

Dort [GE]kauft
Fünf alte, tibetische Perlen und ein unvollständiges Arzberg-Geschirrset mit blauem Bastdekor, bestehend aus fünf Eierbechern, zwei Servierplatten, zwei Schüsseln, einer Butterdose und einem Saftkrug für den Gegenwert eines Kinoeintrittes. *froifroifroi*

[GE]tauscht:
Vier Rosenweihrauchpflänzchen gegen 12 Physalis-, 10 Mangold- und einen 
Kürbissetzling (Rouge vif d'Etampes) für Schwesterherz

 [GE]sehenEverest & Bodom

[GE]lesen
Feast: Food of the Islamic World - Anissa Helou
Kaltblütig - Truman Capote

[GE]freut: Spontan einen Nachmittag mit lieben Freunden im Garten verbracht.

[GE]ärgert
Letztes Jahr bequeme Espadrilles ohne Schnickschnack gesucht und nur in der Herrenabteilung eines Schuhladens fündig geworden. Mittlerweile ist mein Paar leider durchgelaufen und auf Nachfrage erfuhr ich, dass genau dieses Model aus dem Sortiment genommen wurde. Dafür gab es in der Damenabteilung unzählige Varianten, zum Beispiel in pink, gestreift, gepunktet, mit extradicker Sohle, mit glitzernden Pailetten bestickt, Designerware für den Preis einer Karibik-Kreuzfahrt.... Sozusagen alles, aber keine einfachen, dunkelfarbigen Espadrilles in meiner Grösse. *gnah*

[GE]hört: I ran - A Flock of Seagulls

Freitag, 1. Juni 2018

Rüeblisalat mit Curry & Ingwer



Herr C. ist zum Glück kein Karottenkaspar. Aber Karottensalat, den mag er nicht. Ich präzisiere: Karottensalat aus rohen Karotten. Erst recht nicht, wenn der Karottensalat mit viel Orangen- und Zitronensaft angemacht wurde. Blöd nur, dass ich genau diese Art von Karottensalat heiss und innig liebe. Aber ich liebe ja auch den Herrn C. heiss und innig, zumindest meistens, und bin daher bereit, ab und zu beim Thema Karottensalat Kompromisse einzugehen. Das Anbraten der Karottenstifte und der Mayonnaisezusatz wurden von einem sibirischen Rezept übernommen. Die Joghurtsauce ist angelehnt an den Karottensalat aus dem Hiltl, Ingwer und Bohnen sind meiner kreativen Ader zu verdanken. Herr C. hatte natürlich auch an diesem Karottensalat etwas auszusetzen, aber zumindest hat er zwei Portionen verdrückt, bevor er die Würzung bekrittelte.... So, genug Karotten für heute. Es war übrigens gar nicht so leicht, in jedem Satz mindestens eine Karotte oder einen Karottensalat unterzubringen. (Ertappt! Ihr habt meine Behauptung gerade nachgeprüft, gell?)


Für 4-6 Personen als Grillbeilage:

  • 500 gr grosse, dicke Karotten 
  • 1 haselnussgrosser Knubbel Ingwer
  • 1 El Rapsöl
  • 1/2 Tl mildes Currypulver
  • 1/2 Tl Koriander, gemahlen
  • 1/2 Tl grobes Salz
  • 1/4 Tl Kreuzkümmelsamen
  • 1/4 Tl Garam Masala
  • 50 ml Wasser
  • 250 gr gegarte Käfer- oder Limabohnen (optional)

Karotten schälen und in dünne Stifte hobeln. Ingwer waschen und fein zerreiben. Rapsöl in einer grossen Pfanne heiss werden lassen. Karotten samt den Gewürzen etwa zwei Minuten rührbraten, bis die Karottenstifte anfangen weich zu werden. Wasser zugiessen und weitere 30 Sekunden rührbraten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. In eine Salatschüssel umfüllen, ggf. die Hülsenfrüchte untermischen. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, dabei ab und zu mal umrühren. Unterdessen die Sauce zubereiten.

  • 1 Frühlingszwiebel
  • 100 gr Joghurt (io: vom Schaf)
  • 1 El Limetten- oder Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 El Mayonnaise (io: eifreie Mayo aus Rapsöl)
  • 1 Tl milder Senf
  • Salz

Frühlingszwiebel putzen und fein hacken. Joghurt mit den übrigen Zutaten verrühren, leicht salzen. Mit dem abgekühlten Gemüse vermischen, abschmecken. Vor dem Servieren, wenn möglich, noch ein paar Minuten durchziehen lassen. Reste eignen sich wunderbar als Bruschette- oder Sandwichbelag.